Mangel

Die Tatsache, dass ich zuhause gerade über kein Internet verfüge, wirkt sich kolosal auf die Entwicklung des Blogs aus. Aus diesem Grunde, möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich eines Tages zuhause in Netz wollte, was nicht möglich war, weil eine hier als anonym dargestellte Person den Vetrag mit T-online gekündigt hatte, ohne die anderen davon in Kenntnis zu setzen. Das ist blöd, denn jetzt kann ich mich gar nicht mehr zeitgleich zu Dingen äußern, die mir in der Weltgeschichte auffallen. Zum Beispiel, dass die Schweinegrippe aus den Nachrichten verschwunden ist. Sie ist gekommen, und jetzt ist sie weg. Das könnte man meinen, ist aber bei weitem nicht der Fall. Denn vor zwei Tagen (oh mein Gott, wie alt ist diese Nachricht schon?) habe ich auf den Sat 1 News erfahren, dass mittlerweile einige hundert Menschen mehr an dieser Grippe erkrankt sind und über 200 in den USA. Das ganze kam als letzte Nachricht vor den Sport-News, was zeigt, wie wichtig die ganze Sache noch für die Medienwelt ist. Soweit dazu. Auch blöd ist die Tatsache, und damit kommen wir wieder auf die Überschrift Mangel zu sprechen, dass am Montag in der Hochschule der Strom ausgefallen ist. Ich saß am PC, Strom weg. Okay, dann geh ich eben aufs Klo, dachte ich (was für ein Zusammenhang!!), doch auf dem Klo war es dunkel! Rabenschwarz. Das liegt daran, dass es kein Fenster gibt. Das muss man sich mal überlegen! Kein Strom, kein Klo. Tatsache geschluckt, ich geh in die Mensa, doch der Feuerschutzvorhang ist offen und versperrt mir den Weg. Kein Thema, es gibt es ein Seitenausgang. Ja, Ausgang, weswegen mir jemand von innen aufmachen musste. Drinnen gehen drei Dinge nicht: Die Anzeigetafel für´s Essen, das Warmehalteding für´s Essen, und die Kasse für´s Essen. Schlecht. Und dann ist ´ne Vorlesung ausgefallen, weil eben kein Strom da war. Und warum das alles? Weil so ein Typ im Bagger trotz Lageplan der Kabel im Boden eben diese zerstört hat. So. Jetzt war´s das.  Bis zum nächsten Mal…

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