Studium und Co.

Prof stolz. „Fotografieren Sie gerade was ich aufgeschrieben habe?“
Student: „Nein, so interessant ist es nun auch nicht.“

To be continued.

Und es gibt auch noch andere Dinge. Zum Beispiel dass das Internet dazu führt, dass man zunehmend eher kurze Texte liest. Kurz überfliegen und weitergehts. Das ist eigentlich sehr schade und selbst die Blogs, anders als man annehmen könnte, sprechen häufig eine andere Sprache. Die Schönheit dessen bekommt man jedoch meist nur mit, wenn man sich die Zeit nimmt, etwas längere Texte zu lesen.

Wie zum Beispiel:

– Meine erste Schießerei
– Kinderarzt berichtet jedesmal über interessantes Insiderwissen

-Studienblog. Thema derzeit: Unibesetzung

Dem gegenüber stehen Blogs, die man sich vielleicht eher sparen sollte. Meine Kritik richtet sich schon seit längerem gegen Sendungen wie „Das Supertalent“, die wann kommt diese Sendung nochmal? den Samstagabend niveatechnisch runterzieht. Diesen Blog schließe ich damit mit ein.

Alles Feige?

Mein Bananenessen musste ich leider nach einer Woche aufgeben. Seitdem überlege ich mir, das ganze nocheinmal zu wiederholen. Wie lange kann ich wohl nur Bananen essen? Das hat nichts mit Sensationsgeilheit zu tun, eher mit Mediation und dem Können(lernen), sich auf das wesentliche zu beschränken. Das Problem ist nur: Ich kann keine Bananen mehr schmecken. Deswegen dachte ich mir, probiere das ganze doch mit Feigen. Die schmecken auch gut, und man muss sich nicht um die Schalen kümmern- man ist sie einfach mit. Das zweite Problem ist: Es nähert sich die Weihnachtszeit. Und mit ihr nähern sich die Plätzchen meinem Mund. Vorrausgesetzt, ich fange mit meiner mir selbst aufgelegten Beschränktheit an. Und dazu muss ich mir noch ein paar Gedanken machen. Zum Beispiel möchte ich meine frühere Leser meines Bloges wieder mobilisieren, eifrig Kommentare zu posten und frage mich, ob mir das wieder gelingt.

Arschtritt-Agentur

Weiteres Thema, heute sprudelt es aus mir heraus. In meinem Buch „Das Tagebuch eines Verrückten“, gründet Henry (unter anderem) eine Arschtritt-Agentur. Oder eher: DIE Arschtritt-Agentur. Diese geht auf meine Idee zurück, eine Agentur zu Gründen, bei der man preisgünstig Arschtreter mieten kann. Zum Beispiel für den Ehemann, der immer dicker wird und kein Sport mehr machen möchte, oder für den pupertierenden Sohn, der sein Zimmer nicht mehr aufräumen möchte und dessen Noten immer schlechter werden, oder für die Hausfrau und Mutter, die sich immer mehr um andere kümmert als um sich selbst. Einfach einen Arschtreter mieten der sie mitnimmt zum Einkaufen und sie stylistisch berät. Die Arschtritt-Agentur vermittelt also Menschen, die etwas gut können (Sport machen, begeistern, beraten) mit Menschen, die im Grunde mehr können oder tun, als sie machen und jemanden brauchen, der ihnen in den Arsch tritt.
Ehrlich gesagt gefällt mir diese Sache schon sehr und ich würde gerne so eine Agentur gründen. Jedoch mehr aus Spass an der Freude als aus Geldmotiven und mehr aus Neugier, ob die Sache ankommt, als aus anderen Gründen. Alleine steht man jedoch meist… alleine da. Wenn jemand also gerade meine Idee gelesen hat und mitmachen möchte, zum Beispiel mit Ideen oder mit seinem Know-how (bsp. in Sachen Internetprogrammierung), dann zögert nicht. Schreibt mir.

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2 Responses to Studium und Co.

  1. Tom sagt:

    blos wer sorgt für den Arschtritt zur Anmeldung bei der Arschtritt-Agentur?

    • kekula sagt:

      Naja… jemand drittes meldet jemanden (Bekannten, Freund, Freundin, Ehemann) bei der Agentur an und bezahlt…mehr oder weniger als „Geschenk“.

      Ich find´s toll das du als treuer Leser stets dabei bist! 🙂

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