Diese besch**** innere Mitte

Theoretisch ist so ein Alltag eine leichte Sache. Praktisch nicht, wenn einem beispielsweise die Vorfahrt genommen wird oder Autofahrer meinen, dass ein Hinderniss auf ihrer Seite für sie noch lange kein Grund darstellt, sich nicht vorbeizudrängeln OBWOHL sich bereits ein Auto auf der anderen Fahrbahn tummelt.

Wenn der Nachbar vor dem Haus nicht schippt, weil der Schnee mittlerweile „so festgetretten ist“ und gleichzeitig die Biotonne mit unverpacktem Müll füllt, dass dieser festfriert und nicht mehr zu lösen ist, dann kann mich die innere Mitte mal. Vorallem, wenn der Nachbar sich auch noch nie an den Müllgebühren beteiligt hat. „Bleib ruhig!“, sagt man sich oft, oder bekommt es gesagt. Schließlich bringt es nichts, sich aufzuregen. Schlussendlich stresst man sich dann aber durch den Versuch, Stress zu vermeiden. Dem Stress ist das alles echt sch**** egal. Der ist einfach da. Und vorallem dann noch mehr, wenn man versucht ihn zu vermeiden. Also warum dann überhaupt? Warum nicht das Ordnungsamt anrufen und sagen, dass der Mieter über einem nicht schippt, wieso nicht Ketten um die Biotonne machen? So richtig dicke. Wieso das alles dulden, nur weil man sich keinen Stress machen will? Sich keinen Stress machen, macht Stress! Ganz einfach.

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