Sch**** auf positives Denken

Wer postiv denkt, der lebt länger. Das setzt mich unter Druck, deswegen bin ich meist depremiert. Und wenn gutgelaunte Jogger mir händeschwingend entegegenlaufen und dabei ein Gebiss an den Tag legen, wie ich es sonst nur von Pferden kenne, dann könnte ich mich erst recht übergeben. Und ob bio wirklich bio ist, weiß ich auch nicht. Erst recht nicht, ob ich eine Östrogenvergiftung bekomme, wenn ich Wasser aus Plastikflaschen trinke. Das ist ohnehin nicht gut. Handystrahlen auch nicht. Davon, dass Satelliten im Orbit ständig Signale aussenden, um das Navi zu füttern, redet aber niemand. Auch über die 40.000 Liter Wasser, die man braucht um ein Kilo Fleisch zu „produzieren“, habe ich heute noch nichts schlechtes gelesen. Dafür wird es bald auch auf Sylt warm- wenn Italien weggebrannt ist und uns die Klimaflüchtlinge die Bude einrennen. Jetzt vom Laptop aufstehen und eine Kaffee machen, ist nur dann eine gute Idee, wenn man seinen Kindern die Lebensgrundlage nehmen will. Vorausgesetzt Mann kann welche bekommen- man denke an die Östrogene in Plastikflaschen. Das wäre auch nicht ganz Natur-like. Wenn bei der Schwangerschaft was schief läuft, sagt sich die Natur: Machen wir eben ein Mann draus. Vielleicht, weil man bei Männern eh nicht mehr viel verderben kann.

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